chicago 

staatstheater braunschweig | 2019

 

 

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"Triumph der kessen Mörderinnen: Das provokante Musical „Chicago“ fesselt am Staatstheater mit starken Darstellern und prägnanter Regie ... Wie Flynn Roxie dabei wie eine Marionette führt, wie er die Geschworenen wieein Dompteur beherrscht, das zeigt Regisseur Matthew Wild in prägnant gebauten Szenen, denen Choreografin Louisa Ann Talbot spektakulären Drive verleiht. Eine Inszenierung aus einem Guss mit einerklaren, schnörkellosen, ganz zeitgemäßen Handschrift ... Am Ende jubelt das bis in den dritten Rang gefüllte Große Haus. Diese Produktion dürfte ein Renner werden." BRAUNSCHWEIGER ZEITUNG

"Bombenerfolg - Die Regie lag in den Händen von Matthew Wild, der mit feiner Hand und sicherem Gespür für Effekte eine fortlaufende Revue kreierte mit einem bis auf einen Sänger des Hauses eigens zusammengestellten Musical-Ensemble. Entscheidende Mithilfe kam von Louisa Ann Talbot, die eine spannungs- und abwechslungsreiche Choreografie erdacht hatte. Conor Murphy (Ausstattung) hatte dazu eine schlichte, etwas erhöhte Spielfläche auf der Bühne entworfen, die sich wunderbar bespielen ließ. Einzige Requisiten waren Stühle, die schnell und einfach bewegt werden konnten; die 20er-Jahre-Kostüme passten hervorragend. Die geschickte Lichtregie von Katharina Möller unterstrich die wechselnden Stimmungen ... Das Publikum war begeistert und machte sich durch lang anhaltendes, lautes Kreischen, Pfeifen und Klatschen sowie Standing Ovations wie bei einem Teenie-Konzert Luft. Für das ehrwürdige Staatstheater war das wohl doch etwas Neues." DER OPERNFREUND