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 il barbiere di siviglia 

theater bonn | 2026

 

 

conductor

set design

costume design

video design

lighting

choreography

dramaturgy

 

photos

Matteo Beltrami

Dirk Hofacker

​Raphaela Rose

Clemens Walter

Max Karbe

Rudi Smit

Polina Sandler

 

Bettina Stöß

PRESS:

"Präzises Handwerk und intelligenter Humor: Regisseur Matthew Wild verlegt Rossinis „Barbier von Sevilla" in die Bonner Altstadt ... Regisseur Matthew Wild, gebürtiger Südafrikaner und langjähriger Leiter der Cape Town Opera, erweist sich als Komödienhandwerker von seltener Leichtigkeit. Was die filmische Ouvertüre verspricht, wird im weiteren Verlauf eingelöst: ein „Barbier“, der vor Ideen sprüht ... Regisseur Wild versteht Timing, Witz und das feine Gleichgewicht zwischen Respekt vor der auf Beaumarchais’ „Barbier“-Schauspiel basierenden Vorlage und Lust an der Aktualisierung. Die Bonner Altstadt wird zum Schauplatz eines munteren Verwechslungsspiels, das Rossinis Musik erstaunlich mühelos ins Heute trägt ... Der Humor ist nie platt, sondern speist sich aus genauer Beobachtung. Und präzisem Handwerk: Das rasende, scheinbar chaotische Finale des ersten Aktes funktioniert szenisch wie musikalisch wie ein Schweizer Uhrwerk: Jede Pointe sitzt, jede musikalische Eskalation greift ins nächste Rädchen ... Wie geschmeidig Wild die Handlung ins Heute überführt, verdient besonderes Lob ... Das Premierenpublikum jedenfalls applaudierte stehend." Bernhard Hartmann KÖLNISCHE RUNDSCHAU

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"Deftige Buffa: „Il barbiere di Siviglia" in der Oper Bonn stürmisch gefeiert ... Selbst wenn man den „Barbier von Sevilla“ schon häufiger gesehen hat, ist man überrascht vom rasanten Tempo, von den ungeahnten Gags und von der hohen musikalischen Qualität. Figaro und Rosina lassen die Alten ganz schön alt aussehen! Es ist eine deftige Buffa, bei der sich die Gags überschlagen, aber nie zu sehr vom hervorragenden Gesang ablenken." Ursula Hartlapp-Lindemeyer DAS OPERNMAGAZIN

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"Visuell akzentuierte Ausstattung, die die Komödie Sterbinis und die perlende Maschinenmusik Rossinis mit modernen Ausdrucksmitteln verbindet, nimmt das Publikum schon zur optischen Begleitung der Ouvertüre für sich ein ... Wilds Inszenierung strotzt wie die Berg- und Talfahrt der Partitur nur so von Komik, witzigen Anspielungen und komödiantischen Impromptus. Die Szenen in Bartolos Zahnarztpraxis lösen wiederholt befreites Lachen im Publikum aus ... Wilds Stärke ist die genaue Erfassung der Charaktere ... Mit dem vom Publikum mit Jubel für alle Beteiligten quittierten Barbier vom Rhein verfügt das Theater Bonn über ein Pfund für die Karnevalszeit." Dr. Ralf Siepmann OPERA ONLINE

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